Was Ihr verpasst habt im September

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KfA-Veranstaltung mit tief beeindruckenden Gästen

Nicht ohne Stolz haben wir mit dem September-Slot unserer m8-Reihe wieder ein Schmankerl zu verbuchen, von dem man mit Fug und Recht behaupten kann, dass es mal wieder etwas Besonderes war.

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Konsequent spielfreudig: Edgeball brauchten keine Aufwärmphase um die KfA-September-Party im m8 zu starten. (Foto: Katharina Forst-Kirchner)

Kick Start: Die hyperpräsenten Edgeball eröffneten mit ungebrochener Spielwut die gediegene Live-Party von Jetzt auf Sofort mit ihren kultigen Hardrock-Stückchen. Das Hit-Potenzial von “Walking Disaster”, “Never Stop” oder “Get it Done” hat ihre Kompositionen ohnehin schon dauerhaft in die Hirnwindungen des Publikums gefräst. Nichtsdestotrotz haben „Dr.Rock Mete Iz“, Pierre Churchner und „Drumboo“ mit ihrem Auftritt tüchtig nachgeschliffen und so manchen Besucher nachträglich um den Schlaf gebracht, weil die Melodien sich hartnäckig weigerten, wieder aus dem Kopf zu gehen.

Meat The Machine sind an diesem Abend in neuer Besetzung angetreten. Neben Schlagwerker Joachim und der Doppel-Gitarren-Spitze mit Boris Keeding und Jochen Herzog, hat ASche die neue Position am Bass für Dominik Kirf eingenommen. Und es groovt: Bei Insidern blieben nach dem Auftritt keine Zweifel, dass das Quartett seinen melodischen Stoner Rock mit dezenten Prog-Anleihen mit dem neuen Mann nahtlos fortführen kann.

Als „Headliner“ haben Meat The Machine die Gastband Lady Moustache aus Frankfurt eingeladen, die kein Mitglied der KfA ist. Nun sind unsere Mitglieder alle selbst begeisterte Mucker. Somit gleicht unser Verein einem riesigen Musikerpolizei-Aufkommen. Doch jeder denkbare kritische Ansatz wurde durch ein tief beeindrucktes Kopfnicken ersetzt. Lady Moustache spielen einen äußerst präzisen wie beseelten Independend Rock, musikalisch feinst austariert, auf dem Niveau einer internationalen Liga. Ein wahrer Hörgenuss. Egal ob man ihren Stil nun mag oder nicht: Lady Moustache lassen jedem Musikfreund das Herz aufgehen. Dieser wilkommene Impuls von außerhalb wurde allerseits als Bereicherung zwischen unseren Vereinsbands angesehen. Wer nicht dabei war, hat definitiv etwas verpasst.

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